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Pumuckl Gedichte von Ellis Kaut

Mit Langeweile ist's vorbei hier ist für jeden was dabei!

Meister Eder und sein Pumuckl

  • Ja, geh' Du nur essen,
    und ich sitz' hier ganz vergessen.
  • Einsam sitz ich in der Schaukel.
    Die Welt ist traurig und voll Gaukel.
    ganz und gar
    mögen andere dick und satt sein,
    ich krieg nichts vom schönen Späneschwein.
  • Pumuckl verschwindet
    niemand ihn findet,
    weil es nicht gibt
    was man nicht sieht.
  • Ein Brett
    und ein Brett
    gibt ein Bett
    wenn ich's schon hätt
    das wär nett
  • Dich nicht gepieckt
    nicht gezwieckt,
    und dafür Bett gekriegt.
  • Bett gekriegt,
    bald d'rin geliegt,
    in Schlaf gewiegt,
    bin sehr vergnügt
  • Meine Hand
    an der Wand
    aller Hand
    rantantant
  • Schaukelschiff, Schaukelschiff
    fährst gar niemals auf ein Riff
    schaukel hoch und höher
    komm dem Himmel näher
  • Mit Geflüster,
    Sitz' ich im Lüster,
    Meister Eder - jetzt müßt'er,
    die Stirne runzeln düster.
  • Ja, geh' Du nur essen,
    und ich sitz' hier ganz vergessen.
  • Einsam sitz ich in der Schaukel.
    Die Welt ist traurig und voll Gaukel.
    ganz und gar
    mögen andere dick und satt sein,
    ich krieg nichts vom schönen Späneschwein.
  • Ich bin jetzt allein zuhaus,
    der Mond schaut wie ein Knödel aus,
    und wär er nicht am Himmel droben,
    ich stubbste ihn, er läg am Boden.
    Doch so folg' ich jetzt hier im Stillen
    dem Eder um der Freundschaft willen.
    Bestimmt seh' ich jetzt dann im Traum
    einen riesen großen Knödelbaum.

Spuk in der Werkstatt

  • Späne fallen,
    Nägel knallen
    Pumuckl freut's
    niemand bereut's
  • dafür, dafir
    Durst Wurst
    ist dem Pumuckl wurst
  • alles war weg
    die schleife die seife
    die knöpfe die schöpfe
    die socken die locken
    der rasier und das papier...
    das papier... die karten
    das war das allerschönste

Das verkaufte Bett

  • Ein Bett ist nett
    wenn ich's schon hätt'
  • Vernunft, Vernunft
    hat keine Unterkunft
    in der großen Koboldszunft
  • Bett gekriegt,
    bald darin geliegt,
    in Schlaf gewiegt,
    Pumuckl sehr vergniegt

Das neue Badezimmer

  • Wenn der Wasserhahn tropft,
    Hutschi hei, hutschi hei,
    und mein Herz fröhlich klopft,
    hutschi hei, huutschi hei,
    dann gefällt mir die Welt…
  • Der Wasserhahn tropft,
    tropft auf den Kopf
    aber Pumuckl hopft
    das tu ich nicht
  • Dieses war der erste Streich,
    und wo bleibt der zweite gleich?

Das Schiff in der Wanne

  • Weit über's Meer
    komm ich daher,
    und viele Wellen
    an meinem Schiff zerschellen.
  • Lässt sich machen,
    alles machen,
    tausend Sachen,
    ich muß lachen

Das Schloßgespenst

  • Schaukelschiff, Schaukelschiff,
    fährst gar niemals auf ein Riff,
    Schaukel hoch und höher,
    trotzdem immer höher.
  • Mit Geflüster,
    Sitz' ich im Lüster,
    Meister Eder jetzt müster,
    die Stirne runzeln düster.
  • Tick tack, ich bin Ägidius,
    tick tack, ich immer spuken muß
    tick tack, auch wenn du mich nicht kennst,
    ich bin des Buttlers Schloßgespenst.

Die abergläubische Putzfrau

  • Wackel, Wickel um den Hals
    macht... nicht nicht stöhnen,
    macht gesund dich jedenfalls
    dann springst du heraus als bals
    aus dem Bett mit neuem Hals.
  • Aberglaube umgekehrt
    Das Glück das wird durch Pech beschwert.
  • Leute gibt's, die sind verrückt,
    Die brauchen Scherben, das was glückt.
    Und stellen sie sich selber dumm,
    Da laufen dafür Katzen rum.
    Nicht mal ein Kobold kann's so drehn,
    Daß sie die eig'ne Dummheit sehn.

Pumuckl in der Schule

  • Wenn du lernst, bist du ernst, und entfernst du den Ernst, bleibst du dumm rumsch rumbumm.
  • Kommt daher ein dicker Mensch, reim ich pinsche pansche pensch.
  • Spule, spule spul spul spul; ich gehe nicht mehr in die Schul; ich bleibe lieber hier daheim, klebe lieber an dem Leim schau dem Eder immer zu Ruhe, Ruhe ruh ruh ruh ...